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Avatar – Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

Avatar – Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

date : September 10th, 2011

Samsung
Review : 3 Reviews
view :
Unverb. Preisempf.: EUR 32,99
Preis: EUR 18,79
Sie sparen : EUR 14,20
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Beschreibung:
Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na’vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na’vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht – in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht…

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez
Regisseur(e): James Cameron
Produzenten: James Cameron, Jon Landau
Sprache: Französisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Schwedisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch
Bildseitenformat: 16:9 – 1.78:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 23. April 2010
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 162 Minuten
In Avatar – Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik – ein beeindruckendes visuelles Erlebnis.

James Cameron hat mit Avatar – Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar – Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden – satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher.

Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen – und zu lieben.

Avatar – Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar – Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar – Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. —Thomas Reuthebuch

Nach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator – Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren – manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na’vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt.

Avatar
Vergrößern

Avatar
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Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na’vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt.

Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na’vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na’vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na’vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht – in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.

  1. Avengelique // September 10th, 2011 at 7:10 am
    1.374 von 1.578 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Die Büchse der Pandora – wehe wenn sie geöffnet wird…, 11. Januar 2010

    UPDATED!
    Die Rezension gliedert sich in folgende Teile: ÜBERBLICK – REVIEW DER AVATAR VANILLA-BLU-RAY – REVIEW DER EXTENDED EDITION BLU-RAY – REVIEW DER 3D BLU-RAY (coming soon!)

    ÜBERBLICK

    Avatar. Ein Wort, ein Film – und Emotionen schlagen hoch. Normalerweise würde ich keine Rezension zu einem Produkt verfassen, dass noch nicht erschienen ist, in diesem Fall die deutsche Blu-ray zu Avatar. Da es jedoch scheinbar unerheblich ist, und sich “Five Star-vatars” (Na`vi) hier mit “Unter-Null-Rebellen” (RDA) um “die Herrschaft über Pandora” schon fast prügeln – und somit den Film praktisch nachspielen, ohne es wahrscheinlich zu wollen – möchte auch ich die Gelegenheit ergreifen, etwas zu schreiben.

    Die Veröffentlichungen:
    Die am 23. April weltweit zeitgleich erscheinende Fassung enthält ledglich den Film in seiner herkömmlichen 2D-Version. Extras, sowie erweiterte Szenen u. ä. wird man vergeblich suchen. Das extensive Bonusmaterial und das mit Spannung erwartete Extended-Material spart sich Fox für eine Special-Edition auf, die am 15. November erschienen ist. Auch diese Combo enthält nicht die 3D-Version für den Heimsektor, der mittels 3D-fähigen Blu-ray-Playern im Zusammenspiel mit kompatiblen LED- bzw. Plasmaschirmen und Brillen ein möglichst kinonahes “Mittendrin”-Erlebniss zu Hause bietet. Diese Variante wird exklusiv von einem japanischen Elektronikhersteller vertrieben und ist zum Leidwesen des größten Teils der Fans leider abhängig vom Kauf eines Artikels einer festgelegten Produktpalette. Sei es ein Flachschirm oder ein Abspielgerät. Dieser exklusive Deal beläuft sich scheinbar auf eine wahnwitzige Laufzeit von ein bis zwei Jahren. Etwas, das dem zarten Pflänzchen “3D im Wohnzimmer” großen Schaden zufügen wird. Avatar 3D wäre der Durchbruch für die Branche gewesen…

    REVIEW DER VANILLA-BLU-RAY

    Zunächst einmal: Die Scheibe kommt, wie vermutet, ohne Extras. Menü und Film, das ist alles.
    Fox-typisch wird das AVC-Encoding, Bildformat 1,78:1 (zum Vergleich: Kino 2:35:1, BD Open Matte!), verwendet, und tatsächlich bewegen sich die Bitraten auf einem unglaublich hohen Niveau. Ist man von den Disney-Pixar-Blu-rays schon ein fantastisches Bild gewohnt, so wird man bei “Avatar”, der filmbedingt weitaus mehr an Detailvielfalt zu bieten hat, schier erschlagen. Ein unfassbar, glasklares Bild, samt grandiosem Schwarzwert, tollen Kontrasten und unglaublich vielen Farbnuancen bietet sich auf dem Flachschirm, so dass man immer wieder versucht ist, zu pausieren, um sich die volle Bandbreite pandorianischer Dschungeldetails im stehenden Bild staunend anzusehen. Die fluoreszierende Fauna und Flora bei Nacht… die fliegenden Berge… ein Hammer! Auch die Na`vi, allem voran Neytiri…da fehlen einem wirklich die Worte.

    Ein absolute bewundernswerte Referenzqualität!

    Soundtechnisch fantastisch. Tolle Abmischung der deutschen Spur, unglaubliche Dynamik und viele differnziert wahrnehmbare Nuancen. Die Originalspur erscheint mir, und das ist ja erfahrungsgemäss meist der Fall, sogar noch besser, druckvoller. Gerade bei den Actionsequenzen am Ende haut es einem das Blech unterm Allerwertesten weg!

    Fazit der Scheibe: Genau dafür wurde die Blu-ray gemacht. Don`t look further, Avatar haut alles wech. Cameron und Konsorten haben nicht übertrieben, als sie von der bestmöglichen Bildqualität geredet haben. Ich glaube, mehr ist in der Beziehung bei FullHD nicht möglich. Alles, was nachfolgend erscheint, wird sich an dieser absoluten Referenz messen müssen.

    Die Scheibe verfügt über kein Wendecover, die vorliegende Version mit limitiertem Glanzschuber lässt sich umdrehen – gleiches Motiv wie Front, nur ohne FSK-Logo.

    REVIEW DER EXTENDED EDITION BLU-RAY

    Die Extended Edition teilt sich in drei Discs auf. Auf der ersten Disc sind drei Filmversionen enthalten – die normale, die Special Edition- und die Extended Edition-Variante. Die Special Edition enthält 8 Minuten zusätzliches Material, die Extended (mit den 8 Minuten der SE) 16 Minuten. Die neuen Szenen können praktischerweise direkt angewählt werde und sind via Branching nahtlos in den Hauptfilm eingebunden. Die Bild-und Tonqualität ist nach wie vor unschlagbar. Trotz der zusätzlichen Minuten und dem Runterfahren der Kompression der deutschen DTS-Spur gibt es keine sichtbare (und hörbare) Verschlechterung. Im Gegenteil – der Film wurde noch einmal enkodiert, und das Bild scheint sogar eine Spur schöner zu sein.
    Die unkomprimierte englische Tonspur ist selbstverständlich die bessere Alternative, wie so oft.
    Leider gibt es keinen Audiokommentar von Cameron, das…

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  2. A. L. // September 10th, 2011 at 7:31 am
    762 von 890 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    15. April Avatar – Ich habe die Blu-Ray Version gesehen!, 16. April 2010

    Bevor jetzt Fragen auftauchen, wie dies möglich ist, eine Blu-Ray so früh vor dem Release zu sehen und dies auch noch legal. Möchte ich mich kurz fassen. Ja dies ist möglich! Ich habe dies zuerst auch nicht geglaubt, aber Fehler machen ist menschlich, deshalb hat mir ein DVD Mietversand die Blu-Ray wohl zu früh ausgeliehen. Am 15. April hielt ich die Blu-Ray in den Händen.
    Für all Diejenigen, welche gespannt auf die Qualität und den Film auf Blu-Ray warten, möchte ich euch als einer der Ersten eine Rezession über die Blu-Ray Qualität vorn weg geben. Fakten mit Fakten ohne Spekulation, wie es in vielen anderen Kommentare zu diesem Blu-Ray bereits gibt.

    Vielleicht noch kurz vornweg.

    –> Der Blu-Ray habe ich mir auf meinem 50″ Full HD Plasma von Samsung (PS50B850) angesehen. Dieses Modell ist mit seiner Plasmatechnologie für auserordentliche Bildqualitätswiedergabe bekannt. Der Kontrast betrug 3’000’000:1 (dynamisch). Als Player verwendete ich meine Sony PS3 Slim Version, neuste Softwareversion.

    Blu-Ray Menu:

    Nach gewohntem Hinweis zu Altersbeschränkung und gesetzlichen Bestimmungen, kommt anschliessend direkt ins Menu. Keine lästige Werbungen im Voraus. Zum ersten Mal erblickt man im Hintergrund das lang ersehnte Pandora wieder und Ausschnitte aus dem Film. Und dies in einer Qualität und Farbenpracht, die micht bereits dort schon umhaute. Das Menu selber gestaltet sich allerdings eher schlicht. Ganz links den Link “Film Starten”, dann kommen die Ton Einstellungen mit dem Untermenu, wo man die Sprache sowie die Untertitelsprache auswählen kann. Wie so oft, kommt man nur in englischer Sprache zum Genuss von DTS HD. Die restlichen Sprachen, somit auch die deutsche Sprachsynchronisation muss sich mit DTS begnügen. Im Dritten Menu kann man Filmkapitel durchsuchen und auswählen. Zusatzmaterial und Specials gibt es auf der normalen Verkaufsversion keine! Da muss man wohl zur Limited Edition greifen. Fazit, eher mageres Menu, erfüllt aber vollständig seinem Zweck. Da der Film sowieso sehr lange dauert, muss man sich schliesslich nicht auch noch stundenlang im Menu aufhalten ;-)

    Der Film: Bildqualität & Sound

    Das berühmte Twenty Century Fox Intro. Hier ist mir bereits das erste Mal aufgefallen, dass es den Machern der Blu-Ray wohl wirklich wichtig war, die Bildqualität der bisherigen Blu Rays in den Schatten zu stellen. Ich habe schon gegen die 70 Blu-Ray Filme gesehen und in keinem war dieses Intro von Twenty Century Fox so dermassen scharf und farbenfroh. Doch dann beginnt der Film. Gewohnt wie schon oft im Kino gesehen … aber in einer Qualität, wie sie nicht einmal im Kino gezeigt wurde. Noch nie hatte ich ein solch gestochen scharfes Blu-Ray Bild auf meinen Fernseher gezaubert bekommen. Gerade die Bilder vom Weltraum, wo sie nach Pandora fliegen und die Kamera entlang des Raumschiffes fährt sind schlichtweg atemberaubend. Gestochen scharf wie mit einer 20 Megapixelkamera geschossen. Eine Farbenpracht die ich noch nie gsehen habe. Un das schöne ist, das Bildformat wurde so angepasst, dass es auf einem 16:10 Fernseher Bildschirmfüllend ist! Pandora ohne schwarze Balken geniessen!
    Auch in Pandora angekommen geht das Bildspektakel weiter. Die Personen sind gestochen scharf, die Landschften traumhaft, wie ich sie noch nie auf einer Blu-Ray erleben durfte. Der Sound habe ich auf DTS Deutsch getestet, da mein Receiver kein DTS HD encodieren kann. Vom Sound darf man gewohnte DTS Qualität erwarten. Klarer Sound und richtig Wrums auf einer richtigen Soundanlage, nicht mehr und nicht weniger. Dennoch für jeden Filmenthusiasten mit Garantie 100% zufriedenstellend. Diese geniale Bildqualität nimmt während des Filmes keine Promille ab. Da merkt man richtig, welche moderne Technik dahinter steckt. Das Bild ist auf jeden Fall noch einmal um einiges Schärfer als im Kino! So etwas habe ich noch nie gesehen! Der Film war eine einzige Augenweide.

    Kein 3D … tut nicht weh!

    Im Kino habe ich mir den Film zwei Mal auf 3D angeschaut. Ich war überwältigt. So konnte ich mir zu dieser Zeit nicht vorstellen Avatar jemals in 2D anzuschauen. Mit dieser Blu-Ray wurde ich eines besseren belehrt. Avatar lebt mit seiner genialen Bildqualität auch zu Hause in 2D weiter. Für mich kompensiert die geniale Bildqualität vollständig den fehlenden 3D Effekt.

    Fazit:
    Kurz und bündig. Avatar ist was die Bildqualität anbelangt ungeschlagen und stellt alles bisherige weit hinter sich. Freut euch auf die neue Referenz Blu-Ray des Jahres. Auch wer Avatar nicht mag und einen Blu-Ray Player sein eigen nennt, soll sich trotzdem Avatar kaufen. Die Bildqualität kompensiert einfach alles. Zumal man denn Freunden auch mal…

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  3. Shutterfly // September 10th, 2011 at 7:32 am
    187 von 232 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Ich sehe dich, 7. Mai 2010
    Von 
    Rezension bezieht sich auf: Avatar – Aufbruch nach Pandora (DVD)

    Kalt, oberschlau, desillusioniert, herzlos und ohne Seele.

    Keine Angst, das ist nicht die Rezension zu “Avatar”, sondern meine persönliche, ganz brutal ehrliche Meinung über die 1-Sternerezensionen zu diesem Film (diejenigen, die sich auf den Inhalt beziehen).

    Vielleicht ist das Thema nicht neu, aber da es alle Jahre mal wieder aufgelegt werden muss, sagt mir, dass es wohl auch verdammt nötig ist!

    James Cameron ist kein Roland Emmerich, der die Welt erst in Schutt und Asche legt und dann April, April ruft. Nein. Bei Cameron ist unser Planet nicht mehr blau und grün sondern wohl nur noch Sondermüll. Wo in den Blockbustern “The day after tomorrow” und “Independence Day” die unsägliche These propagiert wird: Wir (die Amis) retten den doofen Rest der Welt, kritisiert Cameron unverhohlen die Menschheit per se, die den Ast absägt, auf dem sie sitzt. Aber zum Glück für sie (uns) gibt es ja noch andere Sonnensysteme, Planeten und Monde, auf denen man den Raubbau fortsetzen kann.

    Hier ist es der Mond Pandora, der für die Menschen zwar eine giftige Atmosphäre besitzt, aber dafür jede Menge eines dringend notwendigen Minerals, das auf der Erde locker mal ein paar Millionen pro Kilo abwirft. Wer würde dafür nicht über Leichen gehen?

    Nun gut. Einfach gestrickte Leute werden darüber einfach lachen, sie werden nörgeln: das hatten wir alles schon mal, nur anders. Sie konnten hellsehen, und wussten, wie der Film ausgeht. Sie kritisieren die Öko-Botschaft, die immer so einen Hauch von Müsli und Birkenstock hat. Sie gehen konform mit den geldgeilen Konzernbossen, die die blauen Affen in ihren Bäumen verachten, und denen nichts, absolut nichts mehr heilig ist.

    Mir persönlich sind des öfteren die Tränen in die Augen geschossen, gerade weil ich diese wunderbare Parabel auf unsere Welt verstanden habe und sie nicht als “schon mal alles da gewesen, gähn!”, abtue.

    Da war auch noch eine ganz andere, verstecktere Kritik: “Wenn du etwas haben willst, dann mach dir den Besitzer zum Feind und erkläre hinterher, er habe dich angegriffen und du musst dich gegen Terrorismus verteidigen.” Klingt bekannt? Sollte es auch.

    Ich habe mich selten so verzaubern lassen, wie durch die Fauna und Flora von Pandora, durch die großen, schönen Katzenmenschen, die einfach nur so sind, wie der Mensch sein sollte: im Einklang. Sie wollen nichts, absolut nichts von uns. Keinen Starbucks-Kaffee, keine 501-Levis, sie brauchen keine Schulen und auch keine Medizin. Nichts, was sie nicht selbst hätten.

    Ich habe Jake am Ende irgendwie beneidet. Namaste. Ich sehe dich und erkenne deinen Geist an. DAS zeugt von Respekt vor der Seele.

    Die ganze Abscheu kulminiert am Ende in der Frage: “Wie konnten Sie Ihre Rasse so verraten?” Vielleicht, weil Jake Sully eine bessere gefunden hat.

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